Stadtbahn                 Metropolitain

U-Bahn Variante 2

 

Diese Variante sieht 6 U-Bahn-Linien vor, dazu 16 Strassenbahn-Linien. Diese können entweder als Niederflurlinien angelegt werden, oder bei auschließlicher Nutzung bereits vorhandener Infrastruktur auch als Hochflurlinien verbleiben. Einige können/werden von Hochflur auf Niederflur umgerüstet bzw. zurückgebaut.

 

 

Erläuterungen

 

Metro-Linien (Inkl. Erläuterung der Modifikationen/Umbaumaßnahmen der Streckenabschnitte die heute noch nicht kreuzungsfrei sind. Die bereits vorhandene kreuzungsfreie Infrastruktur wurde selbstverständlich in die Planungen mit eingeschlossen.)

 

 

Rote Linie:   Gerlingen - Giebel - Weilimdorf - Feuerbach - Pragsattel - Hauptbahnhof - Charlottenplatz - Degerloch - Möhringen - Wallgraben - Vaihingen - Büsnau

 

Ab Gerlingen Siedlung wird die Strecke noch etwas in Tieflage weitergeführt um Brücken für den Autoverkehr zu ermöglichen. Danach geht es oberirdisch weiter, die Strecke durch den Stuttgarter Stadtteil Giebel wird tiefergelegt dabei aber nicht überdeckelt, auch die Stationen werden in Tieflage neugebaut, bleiben aber ebenfalls nach oben hin offen. Der anschliessende Streckenabschnitt bleibt Niveaugleich, und weiterhin nördlich der Bebauung. Die kreuzenden Feldwege werden aufgelöst, und stattdessen eine Unterfahrung der Gleise an einer Stelle gebaut die allen dienen wird. Die nachfolgende unterirdische Trasse durch Weilimdorf wird bis an den östlichen Rand Weilimdorfs verlängert. Die oberirdische Haltestelle Pfostenwäldle wird kreuzungsfrei ausgebaut, ebenfalls wie die nachfolgende Haltestelle Sportpark Feuerbach. Bei beiden Haltestellen sollte dies baulich nicht sehr schwierig werden.

 

Der weitere Streckenverlauf ist bereits heute kreuzungsfrei. Die grösste Herausforderung wartet dann am Feuerbacher Bahnhof, wo eine unterirdische Haltestelle wegen Tiefbunker eher nicht zu realisieren ist. Die Lösung hier könnte sein, das man die Strecke unweit der Tunnelrampe ein wenig aufständert. Das hätte auch den Vorteil das die Haltestelle weiter nach hinten rutscht Richtung Pragtunnel, und auch ein Höhengleicher Übergang zum Feuerbacher Bahnhof möglich sein wird. Bis zur Haltestelle Löwentorbrücke ist ist die Strecke schon heute kreuzungsfrei.

 

Bis zum nächsten Tunnel unter der Heilbronner Strasse ist die Strecke quasi kreuzungsfrei. Die beiden hier liegenden Haltestellen Löwentorbrücke und Eckartshaldenweg wären schnell kreuzungsfrei umzubauen, man mus lediglich 2 Schienenüberwege entfernen. Bis Charlottenplatz führt die Strecke dann auch heute bereits im Tunnel. Für die Strecke vom Charlottenplatz bis Bopser kommt nur ein neuer Tunnel in Frage. Von Bopser bis Degerloch Albstrasse ist die Strecke auch heute bereits kreuzungsfrei. Bis Sonnenberg wäre es dann möglich die Strecke ein wenig aufzuständern um sie kreuzungsfrei auszubauen. Von Sonnenberg bis zum Riedsee könnte die Strecke oberirdisch verbleiben. Vom Riedsee aus müsste Möhringen durch einen kurzen Tunnel unterfahren werden, und die Strecke am Halt Vaihinger Strasse wieder angeschlossen werden. Richtung Gewerbegebiet Wallgraben könnte es dann zunächst oberirdisch gehen, bevor dann Dürrlewang, der Stadtbezirk Vaihingen, durch einen langen, schwierigen Tunnel unterfahren werden müssten. Der Abschnitt aub Lauchau bis zum Endpunkt Büsnau könnte dagegen wieder oberirdisch ausgeführt werden.

 

Nordteil:

 

Südteil:

 

 

Schwarze Linie:   Remseck - Aldingen - Mühlhausen - Hofen - Hallschlag - Nordbahnhofsviertel - Hauptbahnhof - Charlottenplatz - Degerloch - Möhringen - Fasanenhof - Flughafen Messe (Jeder 2. Zug fährt zum Killesberg)

 

Die Schwarze Linie beginnt ihre Fahrt an der Messe und am Flughafen. Von dort geht die Fahrt oberirdisch weiter zur bestehenden Trasse ab Fasanenhof Schelmenwasen, die die bis hinter die Haltestelle Fasanenhof (Bonhoefferkirche) kreuzungsfrei ist. Bis vor den Halt Vaihinger Strasse wo die Schwarze dann auf die Rote Linie trifft ginge es weiter oberirdisch, allerdings müsste die Strecke leicht modifiziert werden um sie kreuzungsfrei zu machen. Weiter ginge es dann wie bei der Roten Linie bereits beschrieben zum Hauptbahnhof. Ab Hauptbahnhof würde sich die Strecke aber quasi in 2 Äste aufspreizen. Jeder zweite Zug würde zum Killesberg fahren und bereits dort enden.

 

Für die anderen Züge ginge es aber weiter über Budapester Platz durch das Nordbahnhofsviertel, was per Tunnel unterfahren werden müsste. Hier könnte in offener Bauweise gebaut werden. Hinter der Löwentorkreuzung würde die Strecke wieder ans Licht kommen, und bis Hallschlag oberirdisch fortgeführt werden, im Mittelstreifen der Löwentorstrasse. Die Haltestellen müssten natürlich kreuzungsfrei ausgeführt werden. In Hallschlag würde die Strecke dann in den Tunnel eintauchen, um auf Höhe der heutigen Stadtbahnhaltestelle Elbestrasse wieder ans Tageslicht zu kommen. Der Neckar wird oberirdisch überquert. Anschliessend müsste die Strecke stellenweise in Tieflage, dort wo sich die Zugänge zum Max-Eyth-See befinden. Überdeckelt müsste hier aber nicht werden.

 

Auch der Neckar zwischen Hofen und Mühlhausen wird oberirdisch überquert, die Schwarze Linie taucht aber unmittelbar nach der Überquerung in einen kurzen Tunnel unter Mühlhausen ein. Noch vor verlassen des Stadtgebietskönnte die Strecke aber wieder ans Licht kommen. Der weitere Streckenverlauf nach Remseck könnte wie heute oberirdisch verlaufen, es müssten lediglich einige wenige Kreuzungen für den Autoverkehr entschärft werden, z.B. durch Unterführungen. Der kreuzungsfreie Umbau der Haltestellen sollte auch kein Problem darstellen.

 

Nordteil:

 

Südteil:

 

 

Grüne Linie:   Mönchfeld - Zuffenhausen - Pragsattel - Hauptbahnhof - Charlottenplatz - Waldau - Sillenbuch - Ruit - Nellingen - Zollberg - Pliensauvorstadt - Esslingen - Oberesslingen

 

Die Grüne Linie setzt sich aus der heutigen Stadtbahnlinie U7 zusammen. Startpunkt wäre ein neuer unterirdischer Halt Mönchfeld. Kurz nach Ausfahrt könnte die Strecke aber zunächst ans Tageslicht kommen, und nur stellenweise in Tieflage geführt, aber nicht überdeckelt werden. Die Haltestellen könnten auch in Tieflage oder gar oberirdisch entstehen aber kreuzungsfrei ausgeführt werden. Nach überqueren der Schusterbahn müsste die Strecke aber in einen Tunnel eintauchen, und erst zwischen Rot und Zuffenhausen würde die Strecke kurz ans Licht kommen, bevowr wiederum vor dem Kelterplatz die Strecke in den Untergrund verschwinden würde.

 

Auf Höhe Friedrichswahl würde die Strecke wieder ans Tageslicht kommen. Von hier bis zur Tunnelrampe am Pragsattel würde sich eine aufgeständerte Strecke anbieten, also ein Hochbahnabschnitt im Mittelstreifen der Heilbronner Strasse. Auch Architektonisch wäre dies hier durchaus einfügbar. Vom Pragsattel aus würde es auf der schon bei der Roten Linie beschriebenen Strecke weitergehen, bis zum Bopser. Im dortigen Tunnel würde die Grüne Linie nach Süden schwenken, und auf der bestehenden kreuzungsfreien über Waldau nach Sillenbuch fahren. Von dort könnte man auch eine oberirdische Strecke kreuzungsfrei modifizieren bis Ostfildern-Ruit, z.B. durch Unterführungen für den kreuzenden Autoverkehr.

 

In Ostfildern müsste die Grüne Linie dann erst im Scharnhauser Park in Tieflage, diese würde bis Nellingen anhalten müssen. Allerdings müsste nur im Bebauungsbereich überdeckelt werden. Die Weiterführung über Zollberg und Pliensauvorstadt nach Esslingen müsste grössenteils unterirdisch erfolgen.

 

Nordteil:

 

Südteil:

 

 

Gelbe Linie:   Hedelfingen - Wangen - Gaisburg - Ostendplatz - Staatsgalerie - Hauptbahnhof - Berliner Platz - Vogelsang - 1.Ast nach Botnang-West - 2. Ast nach Botnang-Nord

 

Die Gelbe Linie startet in Hedelfingen wo weitestgehend auf den Bestand zurückgegriffen werden kann. Oberirdisch geht es bis Wangen im Mittelstreifen der Hedelfinger Strasse. Die Oberirdische Haltestelle Hedelfinger Strasse wird mittels Brücken oder Unterführungen kreuzungsfrei ausgebaut. Der Stadtteil Wangen wird per Tunnel unterfahren. Zwischen Inselstrasse und Brendle kommt die Strecke wieder ans Licht und es geht zunächst oberirdisch weiter.

 

Vor dem Stadtteil Gaisburg beginnt dann aber wieder ein neuer Tunnel, der über Ostendplatz führt und an den Tunnel zum Neckartor angeschlossen wird. Von dort geht es unterirdisch über Staatsgalerie und Hauptbahnhof zum neu zu bauenden Turmbahnhof Berliner Platz. Auch vom Berliner Platz an wird ein Tunnel gebaut der den Stuttgarter Westen unterfährt. Dieser Tunnel wird an den bestehenden Tunnel beim Herderplatz angeschlossen, der dann weiter durch den Botnanger Sattel führt. Nach dem Halt Beethovenstrasse spreizt sich die Strecke in 2 Äste auf die abwechselnd bedient werden. Einer führt unterirdisch in den Westen Botnangs, dorthin wo auch heute die Endhaltestelle der Stadtbahn ist. Der zweite Ast führt in den Norden Botnangs zur dortigen Grosssiedlung und zu den Freibädern, zunächst oberirdisch am Siedlungsrand entlang, später aber ebenfalöls unterirdisch.

 

Übersicht:

 

 

Lila Linie:   Neugereut - Sommerrain - Kursaal - Bad Cannstatt - Mineralbäder - Staatsgalerie - Charlottenplatz - Rotebühlplatz - Berliner Platz

 

Der Startbahnhof Neugereut ist natürlich kreuzungsfrei neu zu bauen, über eine Brücke könnte der Halt Steinhaldenfeld erreicht werden, der seinen ebenerdigen Bahnüberweg verliert und dadurch kreuzungsfrei wird (Kreuzungsfreie Zugänge bestehen bereits). Auch am Hauptfriedhof wären nur leichte Modifikationen nötig. Vor der heutigen Haltestelle Obere Ziegelei müsste dann wphl aber ein Tunnel aufgefahren werden, der bis zum Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt führt. Vor der Eisenbahnbrücke würde die U-Bahn wieder ans Licht kommen und die König-Karls-Brücke oberirdisch überqueren. Dass würde natürlich einen Umbau der Kreuzung vor der Brücke erforderlich machen.

 

An den Mineralbädern würde die Strecke dann wieder in Tieflage wechseln, müsste hier allerdings noch nicht überdeckelt werden. Vor dem Schwenk in die Neckarstrasse müsste die Strecke dann aber unter die Erde tauchen und an den Tunnel an der Rampe Stöckach angeschlossen werden. Von dort ginge es dann über bereits heute zur Verfügung stehende Tunnel-Infrastruktur über Staatsgalerie, Rathaus, Rotebühlplatz, bis zu einem neu zu bauenden Turmbahnhof am Berliner Platz wo die Lila Linie dann endet.

 

Übersicht:

 

 

Orange Linie:   Heslach - Marienplatz - Charlottenplatz - Staatsgalerie - Mineralbäder - Bad Cannstatt - Nürnberger Strasse - Fellbach-Lutherkirche

 

Die Linie Orange beginnt am heutigen Betirebshof Heslach. Unmittelbar nach Beginn der Fahrt müsste die Strecke im Tunnel verschwinden, um über Südheimer Platz und Erwin-Schöttle-Platz, an den Tunnel zum Marienplatz angeschlossen zu werden. Vom U-Bahnhof Rathaus an folgt die Linie Orange dem Streckenverlauf der Lila Linie bis zum Halt Gnesener Strasse, dort schwenkt die Linie Orange am Krankenhaus Bad Cannstatt unterirdisch vorbei auf die Nürnberger Strasse.

 

Im Mittelstreifen der Nürnberger Strasse geht es zunächst oberirdisch weiter. Die dortigen Haltestellen werden entweder über Brücken oder Fussgängerunterführungen kreuzungsfrei zugänglich gemacht. Nach dem die Fellbacher Stadtgrenze passiert wurde, geht es im Tunnel weiter da der starke Autoverkehr hier unterfahren werden muss. Nach dem Schwenk in die Esslinger Strasse geht es zunächst noch ein Stück oberirdisch weiter, bevor dann wieder in den Tunnel Richtung Lutherkirche eingetaucht wird.

 

Übersicht:

 

 

 

 

Tram Linien - Schienenfreie Innenstädte? Unsinn! Back to the roots!!!

 

 

Linie 11:   Berliner Platz - Rotebühlplatz - Marienplatz - Heslach - Kaltental - Vaihingen - Rohr

 

Vom Berliner Blatz aus geht es auf dem nun freien Mittelstreifen zum Rotebühlplatz (die ehemalige Stadtbahnstrecke ist ja nun unter der Erde). Auch die Stadtmitte (inzwischen Fussgängerzone) wird im Mittelstreifen passiert, dann geht es auf der Tübinger Strasse zum Marienplatz. Von dort geht es grössenteils auf der alten Strecke der U1 bis Vaihingen, und von dort auf einer Neubastrecke bis Rohr. Diese Linie wird natürlich mit Niederflur-Bahnen betrieben, so das die Hochbahnsteige auf der U1-Strecke zurückgebaut werden.

 

 

Linie 12:   Erwin-Schöttle-Platz - Schwabstrasse - Hölderlinplatz - Berliner Platz - Rotebühlplatz - Olgastrasse - Alexanderstrasse - Gablenberg - Ostheim - Schlachthof - Neckarpark

 

Diese neue Niederflur-Strassenbahnstrecke befährt zunächst die Strecke des 42er Busses bis zum Hölderlinplatz, von dort auf den alten Gleisen der U2 bis zum Berliner Platz. Dann wie bereits bei der Linie 11 beschrieben bis zum Rotebühlplatz. Dann weiter in Strassenmittellage über den Wilhelmsplatz bis hoch zu Olgastrasse. Auf der Olgastrasse geht es Richtung Olgaeck, dann hinauf auf der Alexanderstrasse, oben angekommen in die Wagenburgstrasse schwenken, und dann weitestgehend wieder dem Verlauf des 42er Busses folgen. Am Ende der Gablenberger Hauptstrasse wird auf die Talstrasse abgebogen, um dann Richtung Neckarpark zu fahren.

 

 

Linie 13:   Pragsattel - Rosensteinbrücke - Bad Cannstatt Wilhelmsplatz - Augsburger Platz - Kienbachstrasse - Untertürkheim - Wangen

 

Ab Pragsattel folgt die Linie 13 dem Verlauf der heutigen Stadtbahnlinie U13. Enden soll sie am U-Bahnhof in Wangen. Diese Linie könnte auch weiterhin mit Hochflurfahrzeugen betrieben werden, da hier eine Umstellung nicht unbedingt nötig erscheint.

 

 

Linie 14:   Münster Aubrücke - Münster Rathaus - Rosensteinbrücke - Mineralbäder - Hauptbahnhof

 

Diese Linie startet an der heutigen Haltestelle Elbestrasse, da der weiterführende Abschnitt Richtung Remseck zur U-Bahn ausgebaut wurde. Von hier befährt die Linie 14 die Strecke der alten U14 bis zu den Mineralbädern, so das man auch hier weiterhin Hochflurfahrzeuge einsetzen kann. Allerding gibt es die Option die Linie 14 bis zum Hauptbahnhof zu verlängern. Die Strecke würde durch den Schlossgarten in Randlage verlaufen. Einerseits um den Park zu erschliessen, v.a. wegen der Naherschliessung der Wohngebiete die hier in einigen Jahren entstehen werden. Dann müsste man natürlich Niederflurfahrzeuge einsetzen, und die Hochbahnsteige auf der alten U14-Strecke zurückbauen.

 

 

Linie 15:   Berliner Platz - Rotebühlplatz - Olgastrasse - Eugensplatz - Geroksruhe - Ruhbank/Fernsehturm

 

Die Linie 15 startet am Berliner Platz und folgt zunächst dem Linienverlauf der 12. Ab der Alexanderstrasse entspricht die Linie 15 aber der heutigen U15 und fährt bis Ruhbank/Fernsehturm. Diese Linie wird dann aber auf Niederflur umgestellt.

 

 

 

Linie 16:   Vaihingen Bahnhof - SSB-Zentrum - Möhringen Bahnhof - Salzäcker - Plieningen - Universität Hohenheim

 

Die Linie 16 entspricht einer bis Hohenheim verlängerten heutigen Stadtbahnlinie U3. Hier könnte man sowohl bei Hochflur bleiben oder auch auf Niederflur umstellen.

 

 

Linie 17:   Möhringen Bahnhof - Leinfelden Bahnhof - Echterdingen - Stetten - Plattenhardt - Bonlanden (- Harthausen)

 

Die Linie 17 befährt eine Neubaustrecke durch das Zentrum Möhringens, schwenkt dann aber auf die ehemalige Stadtbahnstrecke der U5 und folgt dieser bis Leinfelden Bahnhof. Ab dem Leinfeldener Bahnhof müsste dann aber eine komplett neue Tram-Strecke entstehen. Zu betreiben wäre diese Linie wohl in Niederflur.

 

 

Linie 18:   Degerloch-Albplatz - Hoffeld - Schönberg - Birkach - Plieningen - Filderstadt-Bonlanden bzw. Flughafen/Messe

 

Auch das ist eine komplett neue Linie, die am U-Bahnhof in Degerloch startet, und in Niederflur betrieben werden sollte.

 

 

Linie 19:   Leinfelden Bahnhof - Musberg - Oberaichen

 

Ebenfalls eine neue Niederflur-Linie die vom Leinfeldener Bahnhof über Musberg nach Oberaichen führt.

 

 

 

Linie 21:   Zuffenhausen Rathaus - Stammheim - Kornwestheim - Pattonville

 

Linie 22:   Zuffenhausen Rathaus - Neuwirtshaus - Kallenberg - Münchingen - Schwieberdingen

 

Linie 23:  Kornwestheim - Pattonville - Aldingen - Oeffingen - Schmieden - Fellbach Bahnhof - Fellbach Lutherkirche - Kernen-Stetten

 

 

Linie 24:   Giebel - Hausen - Weilimdorf - Korntal - Neuwirtshaus - Zuffenhausen Rathaus

 

Linie 25:   Giebel - Ditzingen - Hirschlanden - Schöckingen

 

 

Linie 41:   Beinstein - Waiblingen - Hegnach - Remseck - Ludwigsburg - Markgröningen

 

Linie 42:   Korb - Waiblingen - Fellbach Lutherkirche

 

 

 

 

 

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