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Erläuterung
Rote Linie:
Die Rote Linie entspricht weitestgehend der heutigen Stadtbahnlinie U6. Im Nordosten beginnt die Fahrt in Gerlingen, dann die Stuttgarter Stadtteile Giebel, Weilimdorf, Feuerbach, bis zum Hauptbahnhof. Von dort über Charlottenplatz, Degerloch, bis Möhringen. Nach Bedienung des Halts "Vaihinger Strasse" geht es Richtung Süden. Auf Höhe des Rohrer Weg's spreizt sich die Linie Rot in 2 Äste. Einer schwenkt, wie die U6 heute, nach Osten nach Fasanenhof und weiter bis zum Flughafen/Messe. Der andere Ast geht nach Westen, über das Gewerbegebiet Wallgraben, den Vaihinger Bahnhof und das Vaihinger Zentrum bis Büsnau. Im Norden endet dazu jeder 2.te Zug am Killesberg, der Ast dorthin wird also auch von der Roten Linie bedient.
Gelbe Linie:
Die Gelbe Linie entspicht der heutigen Stadtbahnlinie U7, wenn diese voll U-Bahnmäßig ausgebaut werden würde. Also Mönchfeld - Zuffenhausen - Pragsattel - Hauptbahnhof - Bopser - Waldau - Sillenbuch, und dann nach Ostfildern.
Orange Linie:
Diese Linie entspricht zu grossen Teilen der heutigen Stadtbahnlinie U9. Die Fahrt beginnt in Hedelfingen, geht über Wangen, Gaisburg, Ostendplatz, bis zur Staatsgalerie. Ab Staatsgalerie gibt es 2 Linienführungen. Einmal geht es über Hauptbahnhof und Friedrichsbau zum Berliner Platz, und jeder 2.te Zug fährt über Charlottenplatz - Rathaus - Rotebühlplatz. Der "Innenstadt-Ring" ist also fest in der Hand der Orangenen Linie. Vom Berliner Platz geht es über Stuttgart West, Herderplatz, nach Botnang, wo sich die Orangene Linie am Halt Millöckerstrasse aufspreizt in einen Ast zur heutigen Haltestelle im Westen Botnangs, und einen in den Norden Botnangs zur dortigen Grosssiedlung und den Freibädern. Auch diese Äste werden immer im Wechsel bedient.
Braune Linie:
Die Braune Linie beginnt in Heslach, der weitere Streckenverlauf bis Fellbach entspricht weitestgehend der heutigen Stadtbahnlinie U1. Es geht also über Südheimer Platz, Marienplatz, Charlottenplatz, Neckartor, SWR, bis Bad Cannstatt. Dort geht es weiter über die Nürnberger Strasse, auf Fellbacher Stadtgebiet dann aber nicht zur Lutherkirche sondern zunächst geradeaus zum Stuttgarter Platz. Dort schwenkt die Braune Linie nach Norden, und erreicht über Fellbach Bahnhof und Schmieden, den Stadtteil Oeffingen.
Diese Version wurde unter Einbindung vorhandener Infrastruktur erstellt. Und doch gibt es natürlich zahlreiche lange Abschnitte, in denen man um lange Tunnel nicht herum kommt. Bei vielen Abschnitten genügen aber auch einfache, kostengünstige Modifikationen.
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